Meine Lenk


Berglandschaft mit Iffigsee
Von fast 2400 Meter über Meer: Blick auf den Iffigsee.

Meine Lenk: Das ist ein wunderbarer Campingplatz - Seegarten - nur wenige Gehminuten vom Dorfkern Lenk entfernt. Ein Wohnwagenpark mit internationalem Format, wo sich vorwiegend Schweizer, Deutsche und Holländer von den Strapazen des Alltags erholen.

 

Meine Lenk ist aber mehr als Feriendomizile auf Rädern. Meine Lenk hat berauschende Gewässer, eine wunderbare Fauna und Flora sowie eine Berglandschaft, die schon beinahe mystisch anmutet. Ein Naturparadies, in dem sich der Erholungswert einer Ferienwoche gegenüber anderen Gestaden (beispielsweise solche am Meer) locker verdoppelt.

 

Meine Lenk ist auch jede Menge Spass - sei es nun beim Wandern, beim Schwimmen und Planschen im Hallen- oder Freibad oder beim Velofahren (wobei ich hier angesichts des mir zur Verfügung stehenden zweckmässigen Zweirades bewusst auf den Begriff Biken verzichte).

 

Das bei meiner Lenk zumindest im Sommer das Wandern an erster Stelle kommt, liegt auf der Hand. Wandern... vor Jahren hätte ich noch die Nase gerümpft. Doch jetzt mag ich es, mit Outdoor-Schuhen auf irgendwelchen Pfaden zu wandeln und die Natur in ihren vielseitigen Facetten zu entdecken.

 

Für all jene, die die Lenk nicht kennen, dem Wandern doch das Eine oder Andere abgewinnen können, habe ich Wander-Momente mit Ein- und Ausblicken in die Natur eingefangen. Diese Augenblicke habe ich entweder mit meinem iPhone oder mit einer alten digitalen Kompaktkamera von Pentax festgehalten. Die Auflösung reicht ja bei weitem für eine Website, die Qualität ist allerdings optikbedingt nicht immer 1. Sahne.


Lenk-Simmenfälle (iPhone-Impressionen)

Wanderung von den Simmenfällen hinauf zum Rezliberg und den Sieben Brünnen. Wanderzeit: 1 h.


Iffigenalp-Simmenfälle (Kompaktkamera-Impressionen)

Wanderung von der Iffigenalp über die Langermatte (mit einem Abstecher auf der Oberlaufhorn) hinunter zu den Sieben Brünnen und Rezliberg. Schliesslich dann noch der "Abstieg" zu den Simmefällen. Wanderzeit: 3 h 30.


Leiterli-Iffigenalp (Kompaktkamera-Impressionen)

Wanderung vom Leiterli (Betelberg) über den Tungelpass und den Hengstensprung (Uff) hinauf und dann doch wieder hinab zum Iffigsee und weiter hinab zur Iffigenalp - und dann ab ins Postauto zwecks Waden- und Oberschenkelentkrampfung. Wanderzeit: 5 h 15.


Iffigenalp–Wildstrubelhütte–Tierbergsattel–Flueseeli–Simmenfälle

Uii, da geht es hoch hinaus. Mit dem Bus morgens Richtung Iffigenalp, geht es per Pedes über 4 Stunden opsi Richtung Stierenläger, Rawilseeleni und weiter zur Wildstrubel-Hütte. Die SAC-Hütte bietet jede Menge Komfort und feines Essen. Am nächsten Tag geht es über den Tierberg-Sattel zum Flueseeli hinab zu den Sieben Brünnen und weiter zu den Simmenfällen. Nach dieser langen und vor allem anstrengenden Wanderung mit fast 1'700 Höhenmeter geht es mit dem Bus (nur Hartgesottene laufen dann noch) bis Lenk. Die Zweitages-Tour kann scheints auch in einem Tag bewältigt werden. Allerdings sind zwei Tage besser und der Aufenthalt in der Wildstrubelhütte lohnt sich auf jeden Fall! Wanderzeit: 4 h 30 zur Wildstrubelhütte. 4 h 30 zu den Simmenfällen in der Lenk (inkl. Pausen, Abstecher zur schönen Fotosujets und schweren Beinen) sind 6 h zu veranschlagen).