Meine Bücher - Lebenshilfe - nützt es nicht, schadet es nicht!
"Die Reise nach Hause" von Lee Carroll
Das ist die Geschichte von Michael Thomas, einem scheinbar gewöhnlichen Mann, der in Minnesota geboren wurde und nun in Los Angeles arbeitet. Er stellt das Abbild des normalen - und unzufriedenen - Amerikaners dar. Nach einem Überfall, der ihn in Todesgefahr bringt, wird Michael von einem weisen Engel besucht und gefragt, was er sich in Wahrheit vom Leben wünscht. Michael antwortet, dass er eigentlich ... NACH HAUSE gehen möchte! Um sein endgültiges Ziel zu erreichen, muss Michael zunächst eine Reihe von Abenteuern und Prüfungen in einem erstaunlichen Land von Engelswesen, weisen Lehrern und finsteren Kreaturen bestehen. Michaels Suche ist so ergreifend, humorvoll und erstaunlich, wie er es sich nie hätte träumen lassen. Weshalb dieses Buch eine Lebenshilfe ist? Ganz einfach: Es gibt zahlreiche Parallelen zum eigenen Leben! Deshalb finde ich es auch lesenswert!
"Miteinander reden" von Friedemann Schulz von Thun
"Miteinander reden" enthält das Handwerkszeug für eine persönlich und sachlich bessere Kommunikation: Analysen typischer Störungen und Anleitungen zur Selbstklärung, zur Sach- und Beziehungsklärung.
Genau aus diesem Grund ist es kein Fachbuch, sondern eine Lebenshilfe. Ich tappe noch heute in Kommunikationsfallen, aber ich verstehe dafür auch viel besser, dass man mich rasch falsch verstehen
kann und das auch darf! Deshalb erhält das Buch das Prädikat "lesenswert"!
"Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!" von Larry Winget
Wer keine Nerven hat, der sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. Zugegeben, deutsch ist eine schwere Sprache. Und die Fehler in diesem Buch sind teilweise schon happig. Wer aber mehr Wert auf den Inhalt legt und über die nötige Portion Laune verfügt, der sollte sich diese "Lebenshilfe" zu Gemüte führen. Jeder wird sich zwar sagen: "Ich brauch das nicht". Aber Vorsicht: Jeder braucht täglich seinen dosierten Tritt in den Hintern. Und mit Larry's Buch ist dieser Tritt garantiert - mit spitzer Feder formuliert. Ein gutes Alltags-Vademecum, nicht nur für jene, die allen anderen die Schuld für das eigene Versagen in die Schuhe schieben wollen.
"Autosuggestion" von Emile Coué
Der Klassiker des Mentaltrainings und des positiven Denkens! "Nehmen wir an, wir legen ein 10 Meter langes und 25 Zentimeter breites Brett auf den Boden. Jeder kann mühelos darübergehen, ohne danebenzutreten. Ändern wir jedoch die Bedingungen dieses Experiments und nehmen wir an, das Brett verbinde als Steg zwei Türme einer Kathedrale. Wer ist dann noch fähig, auch nur einen Meter auf diesem schmalen Steg zurückzulegen?" Klar lesenswert, nicht nur für Menschen, die Probleme haben... Denn jeder steht immer wieder vor neuen Herausforderungen des Lebens...